Tischtennis Roboter
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Joola TT-ROBOT »Shorty«EUR 617,95 inkl. 19% MwSt.Tischtennisspielen macht Spaß. Erwachsene, Kinder und Jugendliche. Egal welches Alter, es gibt genug Fans. Viele Familien haben sogar einen eigenen Tischtennistisch im Garten stehen. Bei einem großen Haus, ist sowas auch im Keller oder Aufenthaltsraum möglich. Hauptsache man achtet darauf, dass man keinen Indoortisch in den Garten stellt. Sonst ist dieser schon mal beschädigt und nicht mehr brauchbar. Für viele ist Tischtennis einfach nur Spaß. Doch es gibt auch einige Menschen, die es als Profisport ansehen. Einige befinden sich schon in der Profiliga. Andere arbeiten darauf hin. Als zukünftiger Meister muss man täglich üben. Wenn möglich ein paar Stunden. Nicht immer findet man Trainingspartner, die da mitspielen. Zum Glück kann man bei fast allen Tischtennistischen die Klappe umklappen, so dass man gegen eine Wand spielt. Doch auch diese Variante wird nach einer Weile langweilig. Gute Nachricht: Es gibt sogenannte Tischtennisroboter. Diese spucken je nach dem Bälle aus und diese muss man dann spielen. Solche Maschinen gibt es in allen möglichen Varianten und Preisklassen. Meistens ist auch ein Auffangnetz dabei. Als Anfänger reicht natürlich eine günstige Maschine. Möchte man damit aber wirklich trainieren, sollte man sich ein bessere zulegen. Weil hier die Bälle wirklich nach einem System ausgespuckt werden und nicht willkürlich den Raum fliegen. Außerdem sind die teuren Maschinen auch mit Computersystem ausgestattet. Man kann also ganze Programme programmieren und abspielen lassen. Die eigene Ausdauer lässt sich mit solch einem Tischtennisroboter auf jeden Fall trainieren. Ein Techniktraining ist leider nicht so genau möglich, wie sich das Viele vorstellen. Gerade beim Tischtennis kann man eine Menge Fehler machen. Am Anfang ist es wichtig, dass man einen Profi dabei hat, der einem korrigieren kann. So vermeidet man typische Anfängerfehler und alles wird automatisch besser.
Günstige Maschinen gibt es schon um die 500 Euro. Vereine sollten sich lieber einen um 1000 Euro Anschaffung. Ein gutes Mittelding ist schon ok. Profis dürfen auch ruhig zu den preiswerteren Robotern greifen. Auch um rund 2000 Euro bekommt man Qualitätsballmaschinen. Diese sind dann auch so konzipiert, dass man verschiedene Ballgrößen verwenden kann. Auch mit dabei sind ein Netz und ein eingebauter Computer. Bälle muss man auch nicht extra kaufen. Für den Anfang dürften die 100-200 mitgelieferten reichen. Profis sollten unbedingt auf die Qualität achten. Wie gesagt, gibt es auch günstige Ausführungen, doch hier kann das Training manchmal mühsam werden. Es soll Maschinen geben, die einmal einen Ball ausspucken, dann wieder nicht oder alle auf einmal. So macht ein Training natürlich keinen Spaß. Man möchte ja schließlich perfekt trainieren und nicht irgendwie. Ein guter Trainer, eine Qualitätsmaschine und viel Ausdauer braucht man auf jeden Fall. Es ist noch kein Tischtennismeister vom Himmel gefallen. Auch der Tischtennisroboter wird immer wieder neu konzipiert und weiter entwickelt. Irgendwann gibt es vielleicht einen Roboter, der nicht nur wirft, sondern auch fängt. Aber bis dahin wird noch ein wenig Zeit vergehen.